Einschränkungen wegen Bauarbeiten in Laatzen im Bereich Ginsterweg

Auf der Stadtbahnlinie 2 in Laatzen beginnt südlich der Haltestelle Ginsterweg im November der Neubau eines Gleiswechsels. Während der Bauzeit vom 11. November bis 9. Dezember wird der Stadtbahnverkehr zeitweise durch Busse ersetzt. Außerdem kommt es zu Einschränkungen des Straßenverkehrs auf der Hildesheimer Straße.

Die Infrastrukturgesellschaft Region Hannover (infra) erneuert in Laatzen den Gleiswechsel südlich der Haltestelle Ginsterweg. Die Baumaßnahme beginnt am 11. November und soll am 9. Dezember abgeschlossen sein. Während der Bauzeit kann der Verkehr auf der Hildesheimer Straße nur einspurig neben der Baustelle fließen. Die einspurige Verkehrsführung gilt sowohl stadtaus- als auch stadteinwärts.

Üstra-Fahrgäste können den Hochbahnsteig Ginsterweg jedoch während der gesamten Bauzeit ohne Einschränkungen nutzen. Um die Fahrleitungsmasten zu setzen und die Gleisanlage umzubauen, muss zwischenzeitlich der Stadtbahnverkehr vorübergehend eingestellt werden. Dann steht ein Ersatzverkehr mit Bussen zur Verfügung.

Diese Sperrpausen sind geplant in den Zeiträumen von Donnerstag, 14. November, von 21 Uhr an, bis Freitag, 15. November, gegen 3.30 Uhr, sowie von Sonnabend, 16. November, von 21 Uhr an, bis gegen 9 Uhr am Sonntag, 17. November. In dieser Zeit sollen die Fahrleitungsmasten gesetzt werden.

Eine weitere Sperrpause für den Umbau der Gleisanlage ist geplant im Zeitraum Sonnabend, 23. November, von 5 Uhr an, bis Montag, 25. November, gegen 3 Uhr. Die Busse als Ersatz für die Stadtbahnen der Linie 2 fahren dann zwischen den Haltestellen Laatzen/Eichstraße und der Schleife Rethen. Die Stadtbahnen der Linie 2 fahren währenddessen über Laatzen/Zentrum nach Rethen.

Lärm und Staub sind während dieser Zeit auch nachts und an den Wochenenden nicht zu vermeiden, damit die notwendigen Baumaßnahmen schnell abgeschlossen und Straßen sowie Stadtbahnlinien wieder in vollem Umfang genutzt werden können. Infra und die ausführenden Baufirmen bemühen sich, die Beeinträchtigungen auf ein Minimum zu beschränken, sind aber auch auf das Verständnis der Betroffenen angewiesen.

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