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	<title>infra Infrastrukturgesellschaft Region Hannover GmbH</title>
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	<title>infra Infrastrukturgesellschaft Region Hannover GmbH</title>
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		<title>131 Millionen Euro Investitionen in das Stadtbahnnetz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[neuwaerts]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 13:28:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Infrastrukturgesellschaft Region Hannover (infra) investiert in diesem Jahr rund 131 Millionen Euro in das Stadtbahnnetz in Stadt und Region Hannover. Wie infra-Geschäftsführer Christian Weske während der Jahrespressekonferenz am heutigen...</p>
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<p>Die Infrastrukturgesellschaft Region Hannover (infra) investiert in diesem Jahr rund 131 Millionen Euro in das Stadtbahnnetz in Stadt und Region Hannover. Wie infra-Geschäftsführer Christian Weske während der Jahrespressekonferenz am heutigen Dienstag, 3. März 2026, mitteilte, fließen von der Investitionssumme 40 Millionen Euro in den Neu- und Ausbau, 91 Millionen Euro werden für Ersatzbauten und Instandhaltung der Anlagen aufgewendet. „Das Land Niedersachsen beteiligt sich daran mit Fördermitteln in Höhe von 20 Millionen Euro“, sagte Weske.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hochbahnsteige auf den Linien 1 und 13</h2>



<p>Drei neue Hochbahnsteige sollen bis zum Ende dieses Jahres in Betrieb genommen werden, sodass dann 180 der insgesamt 200 Haltestellen barrierefrei zugänglich sein werden.</p>



<p>Aktuell laufen auf den Strecken der Stadtbahnlinien 1 und 13 Arbeiten für vier neue Hochbahnsteige. In Vahrenheide (Linie 1) werden die Haltestellen Kabelkamp und Windausstraße und in Bothfeld (Linie 13) die Haltestellen Ludwig-Sievers-Ring (ersetzt die derzeitige Haltestelle Bothfelder Kirchweg) und der Endpunkt Fasanenkrug barrierefrei ausgebaut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bothfeld</h2>



<p>Der Hochbahnsteig Ludwig-Sievers-Ring auf der Sutelstraße soll im Herbst dieses Jahres in Betrieb genommen werden. Die Arbeiten bringen Einschränkungen für den Kraftfahrzeugverkehr mit sich. Vom 9. März 2026 an kann die Sutelstraße nur als Einbahnstraße von Norden her in Richtung Podbielskistraße/Geha-Platz befahren werden. „Die Einbahnstraßenregelung wird voraussichtlich vier Monate lang bis zu den Sommerferien gelten. Außerdem wird der Stadtbahnverkehr in der Zeit vom 20. März bis 3. April 2026 in diesem Bereich eingestellt“, wie Prokurist Martin Vey während der Pressekonferenz erläuterte.</p>



<p>Der Endpunkt Fasanenkrug wird völlig neugestaltet. Hier entstehen neben einem Hochbahnsteig eine Wende- und Umsteigeanlage für Busse sowie eine Bike-and-Ride-Anlage. Die Inbetriebnahme ist Anfang 2027 geplant. Zuvor soll während der Zeugnisferien 2027 die Lücke im Gleis zwischen der derzeit vorgelagerten Ersatzhaltestelle und dem Endpunkt geschlossen werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vahrenheide</h2>



<p>Bis zum Ende des Jahres ist die Fertigstellung der Hochbahnsteige an den Haltestellen Windausstraße und Kabelkamp auf der Vahrenwalder Straße geplant. „Dann ist die Strecke der Stadtbahnlinie 1 auf hannoverschem Gebiet komplett barrierefrei“, sagte Vey weiter. Die Arbeiten haben bis zum Sommer erhebliche Auswirkungen auf den Individualverkehr, da die Vahrenwalder Straße im Baustellenbereich stadteinwärts auf eine Fahrspur eingeengt ist. „Die Einschränkungen lassen sich nicht vermeiden, der Platz wird für die Arbeiten, Maschinen, Baumaterial und die notwendigen Sicherheitsabstände zwischen Arbeitenden und Fahrzeugen benötigt“, erläuterte Martin Vey.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bahnhof Nordstadt</h2>



<p>An der Haltestelle Bahnhof Nordstadt, einem wichtigen Umsteigepunkt zwischen Stadtbahn und S-Bahn, saniert die Landeshauptstadt Hannover die Brücke Engelbosteler Damm über die DB-Gleise. Zurzeit laufen die Arbeiten auf der zweiten Brückenhälfte. Die vorbereitenden Arbeiten für den Hochbahnsteig in Höhe der Einmündung Petersstraße haben nunmehr ebenfalls begonnen. Um den notwendigen Platz zu schaffen, wird die Verkehrsanlage verbreitert. „An den Böschungen werden Stützwände errichtet, danach folgt Leitungsbau“, teilte Vey mit. Bis zur Inbetriebnahme des Hochbahnsteiges Ende 2027 bleibt der Übergang Engelbosteler Damm/Schulenburger Landstraße für den Autoverkehr gesperrt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ersatzneubauten</h2>



<p>Bereits in den 1970-er Jahren errichtete Hochbahnsteige entsprechen nicht mehr den heutigen Erfordernissen sowie dem aktuellen Stand der Technik. Deshalb werden auf der Strecke der Stadtbahnlinie 2 Hochbahnsteige, die zudem zu kurz für den Einsatz von Drei-Wagen-Zügen sind, abgerissen und durch verlängerte Neubauten ersetzt. An den Stopps Großer Kolonnenweg und Vahrenheider Markt sind die Bahnsteige auf der stadteinwärts führenden Seite im vergangenen Jahr erneuert worden. Bis zum Sommer werden nunmehr die Bahnsteige auf der anderen Seite neu gebaut.</p>



<p>Im Juni soll der Bahnsteig Reiterstadion stadtauswärts abgerissen und bis zum Jahresende wieder errichtet werden. Im Juli beginnen die entsprechenden Arbeiten auch an der Haltestelle Tempelhofweg, hier auf der stadteinwärtigen Bahnsteigseite. An beiden Stopps soll die jeweils andere Seite 2027 neu gebaut werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zahlreiche Grunderneuerungen</h2>



<p>Um stets einen reibungslosen und sicheren Stadtbahnbetrieb zu gewährleisten, sind fortlaufend Sanierungsarbeiten im gesamten Netz erforderlich. „Nach durchschnittlich 25 bis 30 Jahren Liegedauer, in Kurven und Weichen auch schon früher, sind Erneuerungen der Gleise notwendig“, erklärte infra-Geschäftsführer Christian Weske.</p>



<p>Kürzlich wurde mit der Sanierung der Gleisanlage in der Clausewitzstraße begonnen. Weitere Grunderneuerungen der Gleisanlagen sind in diesem Jahr unter anderen in mehreren Bereichen der Podbielskistraße geplant: Zwischen Tunnelmund über die Haltestelle Lortzingstraße inklusive Gleisverbindung bis zur Überfahrt Brahmsstraße; Überfahrt Grethe-Jürgens-Straße sowie in Richtung Haltestelle Spannhagengarten. Dies geschieht weitgehend während der Ferien im Juli und August. Die Podbielskistraße wird zwischen der Überfahrt Brahmsstraße und Hammersteinstraße für den Fahrzeugverkehr gesperrt. im Bereich der Überfahrt Grethe-Jürgens-Straße wird eine Vollsperrung eingerichtet.</p>



<p>Erneuert wird von Ende Juni bis Mitte August auch das Gleis entlang der Herrenhäuser Straße im Bereich von der Auffahrt B6/Westschnellweg bis zum Hochbahnsteig Herrenhäuser Markt. Vom 6. bis zum 27. Juli 2026 wird die Herrenhäuser Straße entlang des Baufeldes für den Autoverkehr vollgesperrt.</p>



<p>Mit Sperrungen der gleisanliegenden Fahrspuren am Jädekamp und an der Mecklenheidestraße verbunden ist die dortige Gleissanierung in der Zeit von Ende Juni bis Anfang August 2026.</p>



<p>Weitere Gleiserneuerungen: Am Brabrinke &#8211; Abzweig Grasdorf (Ende September bis Mitte November); Neuer Schlag &#8211; Wülferoder Straße, mit zeitweiser Vollsperrung der Hildesheimer Straße in den Herbstferien (Ende September bis Mitte November); Ginsterweg &#8211; Rethen/Steinfeld (10. bis 19. Oktober); Rampe Gustav-Bratke-Allee (Anfang Oktober bis Ende November); Endpunkt Wettbergen (Anfang Mai bis Anfang Juni); Limmerstraße westlich Kötnerholzweg (Ende August bis Anfang Okober) mit Sperrung für den Individualverkehr ab Baubeginn; Feldbuschwende (Sommerferien). Außerdem werden mehrere Weichen im Tunnel in den Bereichen Hauptbahnhof und Aegidientorplatz saniert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sanierung von Bahnsteigen</h2>



<p>Auch in diesem Jahr lässt die infra mehrere in die Jahre gekommene Hochbahnsteige sanieren. Dies ist geplant an den Haltestellen Stadionbrücke (Ende Mai bis Mitte August); Wallensteinstraße (Mitte August, nach den Sommerferien, für rund acht Wochen); Döhrener Turm (noch bis Ende April); Endpunkt Stöcken, Dachsanierung (Anfang Juni bis Ende September).</p>



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		<title>Bothfeld: Sutelstraße ist für Hochbahnsteigbau nur in eine Richtung befahrbar</title>
		<link>https://www.infra-hannover.de/bothfeld-sutelstrasse-ist-fuer-hochbahnsteigbau-nur-in-eine-richtung-befahrbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuwaerts]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 09:43:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baustelle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den Bau des Hochbahnsteiges an der künftigen Stadtbahnhaltestelle Ludwig-Sievers-Ring auf der Sutelstraße in Bothfeld beginnt die nächste Bauphase. Wer dort mit dem Auto unterwegs ist, muss rund vier Monate...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für den Bau des Hochbahnsteiges an der künftigen Stadtbahnhaltestelle Ludwig-Sievers-Ring auf der Sutelstraße in Bothfeld beginnt die nächste Bauphase. Wer dort mit dem Auto unterwegs ist, muss rund vier Monate lang Einschränkungen hinnehmen: Die Sutelstraße wird zur Einbahnstraße und kann nur in Richtung Podbielskistraße befahren werden.</p>



<p>Die einseitige Sperrung der Sutelstraße beginnt <strong>am Montag, 9. März 2026</strong>, und wird voraussichtlich mit Beginn der Sommerferien Anfang Juli 2026 aufgehoben. Von der Podbielskistraße/Geha-Platz aus kann die Sutelstraße in Richtung Norden/Isernhagen zwischen Thorner Straße und Ebelingstraße von Kraftfahrzeugen nicht befahren werden. Die ausgeschilderten Umleitungen führen über Eulenkamp/Ebelingstraße sowie Im Heidkampe/Varrelheide.</p>



<p>Um Schleichverkehre durch die Wohngebiete zu vermeiden, wird während der gesamten Zeit untersagt, von der Sutelstraße in die Thorner Straße abzubiegen. Das Wohngebiet Posener Straße kann ausschließlich über die Posener Straße erreicht werden. Das Wohngebiet Ludwig-Sievers-Ring und der Netto-Markt in der Sutelstraße sind ausschließlich von Norden her über die Sutelstraße zu erreichen.</p>



<p>In der Zeit <strong>vom 20. März bis zum 3. April 2026</strong> ist wegen Gleisbauarbeiten eine Vollsperrung der Sutelstraße notwendig. Anliegende Grundstücke sowie der Netto-Markt bleiben auch in dieser Zeit erreichbar, ein Durchfahren der Sutelstraße in Richtung Podbielskistraße/Geha-Platz ist nicht möglich. Während dieser Zeit fahren auch <strong>die Stadtbahnen der Linie 13</strong> nicht. Zwischen der Haltestelle Noltemeyerbrücke und dem Endpunkt Fasanenkrug  wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet, über Einzelheiten informiert die ÜSTRA. </p>



<p>Der Hochbahnsteig an der Stadtbahnhaltestelle Ludwig-Sievers-Ring soll im Herbst dieses Jahres in Betrieb gehen. Mit der Fertigstellung werden 178 der 200 Haltestellen im Stadtbahnnetz barrierefrei sein.</p>
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		<item>
		<title>Restarbeiten und Mängelbeseitigung in der Badenstedter Straße</title>
		<link>https://www.infra-hannover.de/restarbeiten-und-maengelbeseitigung-in-der-badenstedter-strasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuwaerts]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 08:50:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baustelle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Verlegung der Stadtbahnschienen von der Straßenmitte in einen eigenen Bereich neben der Badenstedter Straße werden dort jetzt die notwendigen Restarbeiten mit Aufstellung der fehlenden Ampelmaste ausgeführt sowie Baumängel...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach der Verlegung der Stadtbahnschienen von der Straßenmitte in einen eigenen Bereich neben der Badenstedter Straße werden dort jetzt die notwendigen Restarbeiten mit Aufstellung der fehlenden Ampelmaste ausgeführt sowie Baumängel beseitigt. Dadurch kommt es vorübergehend zu Verkehrseinschränkungen. Die Bauarbeiten sollen rund <strong>fünf Wochen</strong> lang dauern.</p>



<p>Für die Arbeiten sind die Nebenanlagen vor dem <strong>Einmündungsbereich der Petermannstraße</strong> neben der Hausnummer 121 gesperrt. Im Verlauf der Arbeiten wird auch die Nebenanlage neben der Hausnummer 119 für Radfahrer und Fußgänger für die Herstellung von zwei Pflanzgruben gesperrt.</p>



<p>An der <strong>Einmündung Körtingsdorfer Weg</strong> werden vom<strong> 4. März 2026</strong> an Fußgänger und Radfahrer für das Stellen der endgültigen Ampelmaste auf Höhe des Hochbahnsteiges von der Anliegerfahrbahn über den Parkplatz der Hausnummer 91 über den Körtingsdorfer Weg zum ersten Stellplatz auf dem zweiten Parkplatz geführt und erreichen über einen Asphaltkeil den Geh- und Radweg Richtung Bauweg. Auf der Nebenanlage vor der Einmündung Bartweg wird ein separater Radfahrer-Ampelmast in Fahrtrichtung Bauweg ergänzt.</p>



<p>Anschließend wird der stadteinwärtige Geh- und Radweg zwischen <strong>Am Soltekampe</strong> und der DB-Brücke für Restarbeiten an der Nebenanlage gesperrt. Die Fußgänger werden über die Nebenanlage stadtauswärts zur dann in Betrieb befindlichen Ampelanlage Petermannstraße geführt.</p>
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		<item>
		<title>Verkehrseinschränkungen während Gleiserneuerung in der Clausewitzstraße</title>
		<link>https://www.infra-hannover.de/verkehrseinschraenkungen-waehrend-gleiserneuerung-in-der-clausewitzstrasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuwaerts]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 10:03:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baustelle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die infra lässt in den kommenden Wochen die Stadtbahngleise in der Clausewitzstraße erneuern. Die Bauarbeiten im Abschnitt zwischen dem Kreuzungsbereich Hans-Böckler-Allee und dem Hannover Congress Centrum (HCC) beginnen am 23....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die infra lässt in den kommenden Wochen die Stadtbahngleise in der Clausewitzstraße erneuern. Die Bauarbeiten im Abschnitt zwischen dem Kreuzungsbereich Hans-Böckler-Allee und dem Hannover Congress Centrum (HCC) beginnen <strong>am 23. Februar 2026</strong> und werden vermutlich rund sieben Wochen lang bis <strong>Mitte April 2026</strong> dauern.</p>



<p>Die Erneuerung der nach jahrzehntelanger Nutzung verschlissenen Gleise wird dazu genutzt, im Abschnitt ab Kleefelder Straße ein umweltfreundliches Grüngleis zu verlegen. Zurzeit liegen die Gleise dort auf Betonschwellen, zwischen denen sich Schotter befindet.</p>



<p>Da Platz für die Arbeiten und Baumaterial sowie -maschinen benötigt wird, kommt es zu geringfügigen Einschränkungen für den Autoverkehr. Die gleisanliegenden Fahrspuren auf der Clausewitzstraße werden während der gesamten Bauzeit gesperrt. Der Individualverkehr wird über die Parkstreifen geführt.</p>



<p>Die im Baufeld liegenden Überfahrten werden zeitweise gesperrt, die querenden Radfahrer- und Fußgängerfurten können während der gesamten Maßnahme nicht genutzt werden. Für die Veloroute aus der Kleefelder Straße ist eine Umleitung über die Hans-Böckler-Allee eingerichtet.</p>



<p>Nicht alle Arbeiten können unter laufendem Stadtbahnbetrieb erledigt werden. Deshalb wird der Verkehr der <strong>Stadtbahnlinie 11 im Zeitraum 9. März 2026, von etwa 1 Uhr an, bis gegen 4 Uhr am 14. März 2026 eingestellt.</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vahrenwalder Straße wird zum Engpass</title>
		<link>https://www.infra-hannover.de/vahrenwalder-strasse-wird-zum-engpass/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuwaerts]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 09:59:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baustelle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bau zweier Hochbahnsteige bringt Einschränkungen für Autofahrer mit sich Wegen des Baus der Hochbahnsteige an den Haltestellen Kabelkamp und Windaustraße der Stadtbahnlinie 1 auf der Vahrenwalder Straße kommt es seit...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Bau zweier Hochbahnsteige bringt Einschränkungen für Autofahrer mit sich</strong></p>



<p>Wegen des Baus der Hochbahnsteige an den Haltestellen Kabelkamp und Windaustraße der Stadtbahnlinie 1 auf der Vahrenwalder Straße kommt es seit <strong>Mittwoch, 11. Februar</strong>, zu massiven Beeinträchtigungen für den Autoverkehr. So steht für den Abschnitt der Vahrenwalder Straße zwischen dem Kabelkamp und dem Bereich kurz vor der Einmündung des Großen Kolonnenwegs in Fahrtrichtung stadteinwärts nur noch ein Fahrstreifen zur Verfügung. Die Vahrenwalder Straße ist die wichtigste Verbindung zwischen der Innenstadt Hannovers und dem Norden mit der Auf- und Abfahrt der Autobahn 2.</p>



<p>Die Einspurigkeit ist ein Novum – bisher standen beim Hochbahnsteigbau auf der Vahrenwalder Straße immer mindestens zwei Spuren zur Verfügung. „Wir machen das nicht gerne, aber wegen des Umfangs der Arbeiten ist es in diesem Fall unumgänglich“, erklärt Martin Vey, Prokurist der für die Tunnels und Gleise der Stadtbahn zuständigen Infrastrukturgesellschaft (infra) der Region Hannover. Der Straßenraum werde für nicht nur für die Bauarbeiten, sondern auch für Baumaschinen und das Lagern von Baumaterial benötigt. „Wenn es keinen Wintereinbruch mehr gibt, gilt die Einspurigkeit bis zum Beginn der Sommerferien Anfang Juli“, sagt Vey.</p>



<p>Während der Osterferien vom <strong>Freitag, 20. März</strong>, an gilt die Einspurigkeit in dem Abschnitt für zwei Wochen bis zum frühen Morgen des 3. April auch in Fahrtrichtung stadtauswärts. Ebenfalls betroffen ist in diesem Zeitraum der Stadtbahnverkehr. „Wir können nicht alle Arbeiten im laufenden Betrieb vornehmen“, erklärt Vey. Die die Stadtbahnlinie 1 der Üstra pausiert deshalb. Stattdessen richtet das Verkehrsunternehmen einen Ersatzverkehr mit Bussen ein und wird die Fahrgäste über dessen genauen Ablauf demnächst informieren.</p>



<p>Der Bau des Hochbahnsteigs am Kabelkamp hat noch eine weitere Folge für den Straßenverkehr. „Wir müssen leider bis Ende des Jahres die Gleisüberfahrt an der Kreuzung Vahrenwalder Straße mit dem Kabelkamp und dem Sahlkamp sperren“, erläutert Vey. Dadurch ist ein Linksabbiegen von der Vahrenwalder Straße in den Kabelkamp (Fahrtrichtung stadtauswärts) und in den Sahlkamp (stadteinwärts) nicht möglich. Gleiches gilt für Rechtsabbieger aus den beiden Nebenstraßen zur Vahrenwalder Straße. Die jeweils empfohlenen Umleitungsstrecken sind ausgeschildert. Ebenfalls betroffen sind Radfahrer und Fußgänger, die die Vahrenwalder Straße an der Kreuzung während der Bauarbeiten nicht überqueren können.</p>



<p>Der Hochbahnsteig am Kabelkamp kostet nach Angaben von Vey 7,7 Millionen Euro, derjenige an der Windaustraße 8,5 Millionen Euro. Beide sollen Ende des Jahres in Betrieb gehen. Dann ist die Linie 1 auf stadthannoverschem Gebiet komplett barrierefrei; im nördlichen Abschnitt auf Langenhagener Gebiet fehlen noch die Stationen Berliner Platz und Angerstraße. Für die Angerstraße will die infra noch in diesem Jahr das Genehmigungsverfahren starten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hochbahnsteig Kabelkamp: Verkehrseinschränkungen auf der Vahrenwalder Straße</title>
		<link>https://www.infra-hannover.de/hochbahnsteig-kabelkamp-verkehrseinschraenkungen-auf-der-vahrenwalder-strasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuwaerts]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 09:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baustelle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den Bau des Hochbahnsteiges an der Stadtbahnhaltestelle Kabelkamp kommt es zu Einschränkungen für den Straßenverkehr auf der Vahrenwalder Straße sowie den Straßen Kabelkamp und Sahlkamp. Außerdem wird der Stadtbahnverkehr...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.infra-hannover.de/hochbahnsteig-kabelkamp-verkehrseinschraenkungen-auf-der-vahrenwalder-strasse/">Hochbahnsteig Kabelkamp: Verkehrseinschränkungen auf der Vahrenwalder Straße</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.infra-hannover.de">infra Infrastrukturgesellschaft Region Hannover GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für den Bau des Hochbahnsteiges an der Stadtbahnhaltestelle Kabelkamp kommt es zu Einschränkungen für den Straßenverkehr auf der Vahrenwalder Straße sowie den Straßen Kabelkamp und Sahlkamp. <strong>Außerdem wird der Stadtbahnverkehr der Linie 1 für zwei Wochen eingestellt</strong>.</p>



<p>Die Infrastrukturgesellschaft Region Hannover (infra) lässt auf der Vahrenwalder Straße die Stadtbahnhaltestelle Kabelkamp sowie auch die Haltestelle Windausstraße barrierefrei ausbauen. Es werden dort jeweils Seitenhochbahnsteige errichtet, deren Inbetriebnahme Ende dieses Jahres geplant ist. Da für die Bauarbeiten, Baumaschinen und Material Platz benötigt wird, sind Einschränkungen für den Individualverkehr unumgänglich.</p>



<p><strong>Von Mittwoch, 11. Februar 2026</strong>, an wird die Gleisüberfahrt an der Kreuzung Vahrenwalder Straße/Kabelkamp/Sahlkamp gesperrt. Von der Vahrenwalder Straße aus kann somit auch jeweils nicht mehr nach links in die Straßen Kabelkamp und Sahlkamp abgebogen werden. Die Sperrung der Gleisüberfahrt bleibt bis Ende dieses Jahres bestehen. Für Verkehrsteilnehmer führt die Umleitung über die Straßen Alter Flughafen und Fliegerstraße.</p>



<p>Auf der Vahrenwalder Straße steht in Fahrtrichtung stadteinwärts nur noch eine Fahrspur zur Verfügung. Diese Einschränkung gilt bis zum Beginn der Sommerferien Anfang Juli 2026.</p>



<p>Da nicht alle Bauarbeiten unter laufendem Stadtbahnbetrieb vorgenommen werden können, muss die Linie 1 während der Osterferien vorübergehend eingestellt werden. In der Zeit vom <strong>20. März 2026, etwa von 21 Uhr an, bis zum 3. April 2026 gegen 5 Uhr</strong> werden in diesem Bereich keine Stadtbahnen fahren. Während der Sperrpause wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Über Einzelheiten des Schienenersatzverkehrs werden die Fahrgäste von der ÜSTRA informiert. Während der zweiwöchigen Sperrpause gibt es für den Autoverkehr eine weitere Einschränkung: Dann steht auf der Vahrenwalder Straße auch in Fahrtrichtung Langenhagen nur eine Fahrspur zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.infra-hannover.de/hochbahnsteig-kabelkamp-verkehrseinschraenkungen-auf-der-vahrenwalder-strasse/">Hochbahnsteig Kabelkamp: Verkehrseinschränkungen auf der Vahrenwalder Straße</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.infra-hannover.de">infra Infrastrukturgesellschaft Region Hannover GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Großer Erfolg: 2. Auflage “Als Hannover Fahrt aufnahm” geht in den Handel</title>
		<link>https://www.infra-hannover.de/grosser-erfolg-2-auflage-als-hannover-fahrt-aufnahm-geht-in-den-handel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuwaerts]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 09:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 1965 fasste der Rat der Stadt Hannover einen wegweisenden Beschluss, der das Gesicht der Stadt nachhaltig verändern sollte: den Bau einer U-Bahn. Aus dem ursprünglichen U-Bahn-Konzept ging das...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.infra-hannover.de/grosser-erfolg-2-auflage-als-hannover-fahrt-aufnahm-geht-in-den-handel/">Großer Erfolg: 2. Auflage “Als Hannover Fahrt aufnahm” geht in den Handel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.infra-hannover.de">infra Infrastrukturgesellschaft Region Hannover GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Jahr 1965 fasste der Rat der Stadt Hannover einen wegweisenden Beschluss, der das Gesicht der Stadt nachhaltig verändern sollte: den Bau einer U-Bahn. Aus dem ursprünglichen U-Bahn-Konzept ging das Stadtbahn-Konzept hervor, mit Tunneln in der Innenstadt und oberirdischen Gleisen in den äußeren Bereichen. Seit 1975 bringt die Stadtbahn die Menschen sicher durch Hannover und über die Stadtgrenzen hinaus.</p>



<p>60 Jahre nach dem ersten Spatenstich am Waterlooplatz und 50 Jahre nach der Fahrt der ersten Stadtbahn im Tunnel hat die Infrastrukturgesellschaft Region Hannover (infra) im November ein Buch herausgebracht. Ebenso wie die Stadtbahn ist das Buch „Als Hannover Fahrt aufnahm“ eine große Erfolgsgeschichte. Schon nach wenigen Wochen war die 1. Auflage vergriffen. Eine 2. Auflage ist gedruckt und nun erhältlich.</p>



<p>Im Buch finden sich auf 176 Seiten Geschichten aus den Anfängen des öffentlichen Nahverkehrs, der Straßen- und später der Stadtbahn, viele Fotos, Erinnerungen von Zeitzeugen und ein Blick in die Zukunft. Ein echtes Gemeinschaftswerk &#8211; vom Hauptautor Bernd Haase über Fotograf Florian Arp bis hin zu vielen weiteren Mitwirkenden und Gastautoren, Protagonisten aus den Jahrzehnten, dem Zu Klampen Verlag, den Gestaltern von Duofaktur, der Projektsteuerung von hannover.contex 4.0 und der ÜSTRA.</p>



<p>Als Hannover Fahrt aufnahm: 50 Jahre Stadtbahn &#8211; 60 Jahre U-Bahn-Bau</p>



<p>Verlag: zu Klampen Verlag<br>ISBN-13: 9783987370380<br>ISBN-10: 3987370386<br>Hardcover, 32,00 Euro</p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://www.infra-hannover.de/grosser-erfolg-2-auflage-als-hannover-fahrt-aufnahm-geht-in-den-handel/">Großer Erfolg: 2. Auflage “Als Hannover Fahrt aufnahm” geht in den Handel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.infra-hannover.de">infra Infrastrukturgesellschaft Region Hannover GmbH</a>.</p>
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		<title>Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Nordstadt</title>
		<link>https://www.infra-hannover.de/stadtbahnhaltestelle-bahnhof-nordstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuwaerts]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 09:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baustelle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Brückenbaustelle an der Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Nordstadt (Linie 6) beginnt nun die nächste Bauphase zur Sanierung der Brücke über die S-Bahngleise. Gleichzeitig starten auch die Arbeiten zur Errichtung eines...</p>
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<p>Auf der Brückenbaustelle an der Stadtbahnhaltestelle <strong>Bahnhof Nordstadt</strong> (Linie 6) beginnt nun die nächste Bauphase zur Sanierung der Brücke über die S-Bahngleise. Gleichzeitig starten auch die Arbeiten zur Errichtung eines Hochbahnsteiges.</p>



<p>Die Bauphase 1 der Sanierung der Brücke, auf der der Engelbosteler Damm über die S-Bahngleise geführt wird, ist jetzt abgeschlossen. In den vergangenen Monaten ist die stadtauswärtige Brückenseite saniert worden. Vor dem Beginn der Arbeiten hatte die infra Bauweichen einbauen lassen, sodass die Stadtbahnen der Linie 6 wechselweise auf den Gleisen der stadteinwärtigen Seite fahren konnten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Stadtbahnbetrieb vorübergehend eingestellt</h3>



<p>Nun werden die Bauweichen gedreht, die Stadtbahnen fahren über das neu verlegte Gleis auf der sanierten Brückenhälfte. Dazu muss der Stadtbahnbetrieb in diesem Bereich unterbrochen werden. Von <strong>Freitag, 30. Januar 2026, 21 Uhr, bis Montag, 2. Februar 2026, 3 Uhr</strong>, wird der Betrieb eingestellt. Zwischen der Haltestelle <strong>An der Strangriede</strong> bis zum Endpunkt <strong>Nordhafen</strong> fahren dann ersatzweise Busse. Über Details des Busersatzverkehrs informiert die ÜSTRA.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Geänderte Wege für Fuß- und Radverkehr</h3>



<p>Nunmehr wird in Regie der Landeshauptstadt Hannover die zweite Brückenhälfte vor dem Zugang zu den S-Bahngleisen saniert. Für Fahrgäste bleibt der Zugang währenddessen immer möglich. Allerdings müssen sich Fußgänger und Radfahrer von Anfang Februar an auf veränderte Verkehrsführungen einstellen. Dafür sollten um rund fünf Minuten verlängerte Wegzeiten eingeplant werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erste Arbeiten für Bau des Hochbahn­steiges</h2>



<p>Mit dem Beginn der Sanierung der zweiten Brückenhälfte starten auch die ersten Arbeiten zum barrierefreien Ausbau der Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Nordstadt. Vom <strong>30. Januar 2026</strong> an werden in Höhe der Einmündung Petersstraße zwischen den beiden Eisenbahnbrücken auf beiden Seiten der Fahrbahn Bäume gefällt. Dies ist notwendig, um Platz für die Verbreiterung der Verkehrsanlage zu schaffen. Zum Ausgleich für die nun gefällten Bäume werden in den Seitenräumen sowie im Böschungsbereich neue Bäume gepflanzt. Die Fahrbahn wird während der gesamten Bauarbeiten bis voraussichtlich <strong>Ende 2027</strong> voll gesperrt bleiben.</p>



<p>Nach den Baumfällungen werden neue Stützwände errichtet. Dies wird bis zum Herbst dieses Jahres dauern, danach sind umfangreiche Leitungsarbeiten geplant.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere Hochbahnsteige werden verlängert</h2>



<p>Danach geht es gleich weiter mit der <strong>Sanierung und Verlängerung</strong> von Bahnsteigen. Die infra nimmt im <strong>kommenden Sommer</strong> die Stadtbahnhaltestellen <strong>Reiterstadion</strong> und <strong>Tempelhofweg</strong> in Angriff. Am Stopp Reiterstadion wird zunächst die Seite in Richtung Alte Heide im Zeitraum Anfang Juli bis Ende November 2026 erneuert. Am Tempelhofweg wird gleichzeitig auf der Seite in Fahrtrichtung Innenstadt gebaut. Für diese beiden Projekte muss der Stadtbahnbetrieb im <strong>Zeitraum 17. bis 22. Juli 2026</strong> eingestellt werden.</p>



<p>Im hannoverschen Stadtbahnnetz sind in der Regel in jedem Jahr zwei Ersatzneubauten von alten Hochbahnsteigen geplant. Im nördlichen Bereich sehen die Planungen vor, bis zum Jahr 2030 alle Hochbahnsteige saniert und verlängert zu haben. Dafür sind Förderungen des Bundes beantragt. Da Höhe und Zeitpunkte der Zuteilungen noch nicht feststehen, sind auch die Termine für die Bahnsteigverlängerungen zurzeit noch nicht sicher.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hochbahnsteig nördlich der bisherigen Haltestelle</h3>



<p>Der Hochbahnsteig wird 2027 vor der <strong>Einmündung Petersstraße</strong> gebaut, was einer Verlegung um rund 30 Meter weiter nördlich gegenüber der jetzigen Haltestelle entspricht. Ende des Jahres 2027 soll der Hochbahnsteig in Betrieb genommen werden. Dann können die Bahnen der Linie 6 auf der gesamten Strecke zwischen den Endpunkten Messe/Ost (Expo Plaza) und Nordhafen <strong>barrierefrei</strong> genutzt werden. Außerdem kann die ÜSTRA hier <strong>Drei-Wagen-Züge</strong> einsetzen.</p>
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		<title>Verlängerte Hochbahn­steige gehen in Betrieb</title>
		<link>https://www.infra-hannover.de/verlaengerte-hochshybahnshysteige-gehen-in-betrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuwaerts]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 09:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baustelle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im zukunftsfähigen Stadtbahnnetz sollen künftig auf den meisten Strecken die modernen&#160;Drei-Wagen-Züge&#160;der ÜSTRA eingesetzt werden. Auf der Strecke der Stadtbahnlinie 2 müssen dafür mehrere aus den 1970er-Jahren stammende&#160;Hochbahnsteige verlängert&#160;werden. An den...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im zukunftsfähigen Stadtbahnnetz sollen künftig auf den meisten Strecken die modernen&nbsp;<strong>Drei-Wagen-Züge</strong>&nbsp;der ÜSTRA eingesetzt werden. Auf der Strecke der Stadtbahnlinie 2 müssen dafür mehrere aus den 1970er-Jahren stammende&nbsp;<strong>Hochbahnsteige verlängert</strong>&nbsp;werden.</p>



<p>An den Stadtbahnhaltestellen&nbsp;<strong>Großer Kolonnenweg</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Vahrenheider Markt</strong>&nbsp;ist die erste Etappe der Arbeiten geschafft. Die neuen Seitenhochbahnsteige für die Fahrtrichtung Innenstadt gehen in Betrieb. Vom&nbsp;<strong>19. Dezember 2025</strong>&nbsp;an können die Fahrgäste hier wieder barrierefrei ein- und aussteigen. Für die Bahnsteigzugänge steht zunächst jeweils nur eine Rampe zur Verfügung. Die Restarbeiten für die Fertigstellung der jeweils zweiten Rampe werden noch bis&nbsp;<strong>Januar 2026</strong>&nbsp;dauern, der Betrieb auf den Bahnsteigen wird dadurch jedoch nicht behindert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sanierungsbedürftig und zu kurz für Drei-Wagen-Züge</h2>



<p>Die alten Hochbahnsteige waren nicht nur zu kurz für lange Stadtbahnzüge, sondern auch sanierungsbedürftig. Sie entsprachen nicht dem aktuellen Stand der Technik und den heute geltenden Normen: unzureichende Beleuchtung, keine durch Ampeln gesicherte Überwege, verschlissene Beläge. Nur an einer Seite war eine Rampe vorhanden, an der zudem ein Zwischenpodest für die Möglichkeit einer kurzen Verschnaufpause fehlte. In diesem Sommer wurde mit dem Abriss der Bahnsteige auf der stadteinwärts führenden Seite begonnen und die Bahnsteige von Grund auf neu errichtet. Sie wurden von 60 auf 70 Meter verlängert und entsprechenden den aktuellen Standards.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Arbeiten auf gegenüberliegender Seite im Anschluss</h2>



<p>Nun werden die Hochbahnsteige auf der Seite in Richtung Endpunkt&nbsp;<strong>Alte Heide</strong>&nbsp;saniert. Der Ablauf entspricht den Arbeiten auf der anderen Gleisseite.</p>



<p>An der Stadtbahnhaltestelle<strong>&nbsp;Vahrenheider Markt</strong>&nbsp;wird der Hochbahnsteig in Richtung Endpunkt Alte Heide vom 12. Januar 2026 an gesperrt. Zunächst werden die Aufbauten demontiert, danach der Bahnsteig abgerissen. Am 7. und 8. März 2026 sollen die Fertigteile für das Bauwerk gesetzt werden. Die Verkehrsführung für Fußgänger ändert sich je nach Bauphase und wird entsprechend ausgeschildert. Da die Haltestelle nicht bedient wird, müssen Fahrgäste die nächstgelegene Haltestelle nutzen oder zur nächsten Station und von dort aus wieder zurück fahren.</p>



<p>An der Haltestelle&nbsp;<strong>Großer Kolonnenweg</strong>&nbsp;wird der Bahnsteig vom 2. Februar 2026 an gesperrt, der Abriss beginnt Anfang März. Hier werden die Fertigteile am 18. und 19. April 2026 gesetzt. Während der Bauzeit sind die Gehwege parallel der Bahnsteige gesperrt. Zwischen dem Überweg Richtung Mittellandkanal und dem Gehweg zur Gradestraße wird ein temporärer Gehweg über die Grünfläche angelegt, sodass die Haltestelle ohne großen Umweg aus der Gradestraße erreichbar ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unterbrechung des Stadtbahnverkehrs</h2>



<p>Für das Aufstellen der Fertigteile für die neuen Bahnsteige muss der Stadtbahnverkehr in diesem Bereich zwei Mal an Wochenenden unterbrochen werden. Zwischen Büttnerstraße und Alte Heide werden vom&nbsp;<strong>7. März</strong>&nbsp;gegen 5 Uhr bis zum&nbsp;<strong>9. März 2026</strong>&nbsp;um 3 Uhr sowie vom&nbsp;<strong>18. April</strong>&nbsp;ab etwa 5 Uhr bis zum&nbsp;<strong>20. April 2026</strong>&nbsp;um 3 Uhr die Bahnen der Linie 2 nicht fahren. Während dieser Sperrpausen wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Über Einzelheiten des Ersatzverkehrs informiert die ÜSTRA.</p>



<p>Nach jetzigem Planungsstand soll der neue Bahnsteig an der Haltestelle Vahrenheider Markt im&nbsp;<strong>Mai 2026</strong>&nbsp;eröffnet werden. Die Inbetriebnahme am Großen Kolonnenweg ist vor den Sommerferien für&nbsp;<strong>Juni 2026</strong>&nbsp;vorgesehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere Hochbahnsteige werden verlängert</h2>



<p>Danach geht es gleich weiter mit der&nbsp;<strong>Sanierung und Verlängerung</strong>&nbsp;von Bahnsteigen. Die infra nimmt im&nbsp;<strong>kommenden Sommer</strong>&nbsp;die Stadtbahnhaltestellen&nbsp;<strong>Reiterstadion</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Tempelhofweg</strong>&nbsp;in Angriff. Am Stopp Reiterstadion wird zunächst die Seite in Richtung Alte Heide im Zeitraum Anfang Juli bis Ende November 2026 erneuert. Am Tempelhofweg wird gleichzeitig auf der Seite in Fahrtrichtung Innenstadt gebaut. Für diese beiden Projekte muss der Stadtbahnbetrieb im&nbsp;<strong>Zeitraum 17. bis 22. Juli 2026</strong>&nbsp;eingestellt werden.</p>



<p>Im hannoverschen Stadtbahnnetz sind in der Regel in jedem Jahr zwei Ersatzneubauten von alten Hochbahnsteigen geplant. Im nördlichen Bereich sehen die Planungen vor, bis zum Jahr 2030 alle Hochbahnsteige saniert und verlängert zu haben. Dafür sind Förderungen des Bundes beantragt. Da Höhe und Zeitpunkte der Zuteilungen noch nicht feststehen, sind auch die Termine für die Bahnsteigverlängerungen zurzeit noch nicht sicher.</p>
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		<title>infra feiert Start des U-Bahn-Baus vor 60 Jahren</title>
		<link>https://www.infra-hannover.de/infra-feiert-start-des-u-bahn-baus-vor-60-jahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuwaerts]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 14:28:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die hannoversche Stadtbahn &#8211; eine große Erfolgsgeschichte. Die infra hat am Sonntag, 16. November 2025, den 60. Jahrestag des U-Bahn-Baus in Hannover gefeiert. Mit dem ersten Spatenstich am Waterlooplatz und...</p>
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<p>Die hannoversche Stadtbahn &#8211; eine große Erfolgsgeschichte. Die infra hat am Sonntag, 16. November 2025, den 60. Jahrestag des U-Bahn-Baus in Hannover gefeiert. Mit dem ersten Spatenstich am Waterlooplatz und den überlieferten Worten „Ramme los“ des damaligen hannoverschen Oberbürgermeisters August Holweg begann der Bau des ersten U-Bahn-Tunnels in Hannover am 16. November 1965. Im Apollokino Hannover in Linden fuhren die Gäste zwei Stunden lang durch Hannovers Stadtbahngeschichte &#8211; mit Blicken zurück, Blicken in die Zukunft. Mit einem Film, dem gerade erschienenen Buch „Als Hannover Fahrt aufnahm &#8211; 50 Jahre Stadtbahn, 60 Jahre U-Bahn-Bau“, vielen Protagonisten aus sechs Jahrzehnten Stadtbahn, Talkrunden und dem Moderator, Entertainer und Zauberkünstler DESiMo auf der von ihm betriebenen Kleinkunstbühne im Apollokino.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1200" height="800" data-id="11063" src="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Buchpraesentation-090.webp" alt="Entertainer Desimo" class="wp-image-11063" srcset="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Buchpraesentation-090.webp 1200w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Buchpraesentation-090-768x512.webp 768w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Buchpraesentation-090-900x600.webp 900w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



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<div style="height:45px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Im Film: 60 Jahre Stadtbahngeschichte in Hannover</h2>



<p>Die Fahrt durch die hannoversche Stadtbahngeschichte begann mit einem Film von Florian Arp und Udo Iwannek, der zu Beginn einen Blick in das „große Loch“ inmitten der City warf. Dorthin, an den heutigen Knotenpunkt der Stadtbahn, pilgerten seinerzeit die Hannoveraner und bestaunten den Fortgang der Bauarbeiten. Zeitzeugen kamen zu Wort. Der frühere Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg, der die Bahn für die erste Fahrt im Tunnel im Jahr 1975 steuerte. Klaus Scheelhaase, langjähriger Leiter des U-Bahn-Bauamtes der Stadt, erklärte die verkehrspolitischen Visionen, die die „Macher“ der Stadtbahn umtrieb. ÜSTRA-Vorständin Denise Hain berichtete über die Entwicklung der Stadtbahn in den vergangenen Jahrzehnten: etwa der Steigerung der durchschnittlichen Reisegeschwindigkeit der früheren Straßenbahn von rund 17 km/h auf heute fast 30 km/h, oder dem barrierefreien Ausbau der Haltestellen mit Hochbahnsteigen bis hin zum Fahrgastfernsehen. Christian Weske erläuterte als Geschäftsführer der infra, seit 2001 Inhaberin des Stadtbahnnetzes, deren Aufgaben für Planung, Bau und Instandhaltung. Regions-Verkehrsdezernent Ulf-Birger Franz gab einen Ausblick zur Erweiterung des Stadtbahnnetzes, etwa mit einem Tunnel unter der Sallstraße, und ist überzeugt: „Die Erfolgsgeschichte geht weiter.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Protagonisten aus sechs Jahrzehnten Stadtbahn als Matinee-Gäste</h2>



<p>infra-Geschäftsführer Christian Weske begrüßte unter den Gästen zahlreiche Protagonisten der Stadtbahn in Hannover. Neben dem langjährigen Oberbürgermeister <strong>Herbert Schmalstieg</strong> auch <strong>Klaus Scheelhaase</strong>, der von 1967 bis 1994 das U-Bahn-Bauamt der Stadt leitete und gemeinhin als Vater der Stadtbahn gilt, <strong>Dietmar Althoff</strong>, der im Jahr der Betriebsaufnahme der U-Bahn 1975 zum Mövenpick Café Kröpcke kam und dessen langjähriger Direktor war, <strong>Klaus Eberitzsch</strong>, der als Vorsitzender der Aktion Lister Meile e. V. den U-Bahn-Bau konstruktiv mitgestaltete.</p>



<p>In seiner Begrüßung erinnerte infra-Geschäftsführer Christian Weske an die Bedeutung des von Klaus Scheelhaase aus Straßenbahn und U-Bahn entwickelten Systems der Stadtbahn in Hannover und deren Vorbildfunktion national wie auch international. Christian Weske zeigte die wegweisenden Erweiterungen im Netz auf: von den Maßnahmen für die Weltausstellung Expo 2000 mit dem Bau der neuen Strecke zum Kronsberg bis hin zum Bau der Stadtbahnverlängerung nach Hemmingen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Talkrunde: Ein Blick in die Vergangenheit</h2>



<p>In einer Talkrunde warfen der langjährige HAZ-Redakteur und Hauptautor des Buches „Als Hannover Fahrt aufnahm“, Bernd Haase, sowie Udo Iwannek, langjähriger Pressesprecher der ÜSTRA, und Barbara Schlunk-Wöhler vom Verein Stattreisen einen Blick in die Geschichte der Stadtbahn. Haase und Iwannek erinnerten sich lebhaft an die Besuche am großen Loch, der U-Bahn-Baustelle am Kröpcke, in ihrer Kindheit. Barbara Schlunk-Wöhler ist sich sicher, ein solches Projekt sei in der heutigen Zeit in der Form nur schwer umsetzbar. „Es war eine andere Zeit, die Stimmung war anders, es herrschte eine gesellschaftliche Aufbruchstimmung“, sagte Schlunk-Wöhler. Dadurch seien auch Dinge wie das Projekt Straßenkunst entstanden, mit dem Kunst aus dem Museum auf die Straße gebracht wurde. „Die Stadt hatte eine Zukunftsvision.“</p>



<p>Der U-Bahn-Bau sei durch Ehrlichkeit und Transparenz den Bürgern gut vermittelt worden. „Die Menschen wussten, was kommen und was es ihnen in der Zukunft bringen wird“, sagte der ehemalige ÜSTRA-Sprecher Iwannek. Dies könne heute als Inspiration dienen: „Man kann was schaffen. Und ein guter Nahverkehr macht die Welt ein bisschen besser.“ Wie die Dinge damals gelaufen seien, stehe ausführlich im Buch „Als Hannover Fahrt aufnahm“, betonte Autor Bernd Haase.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Talkrunde: Ein Blick in die Zukunft</h2>



<p>Wie geht es weiter mit dem öffentlichen Nahverkehr in der Region Hannover? In einer weiteren Talkrunde mit infra-Sprecher Jens Hauschke gaben Ulf-Birger Franz, Verkehrsdezernent Region Hannover, und der Zukunftsforscher Professor Stephan Rammler dem Publikum einen Ausblick. Zuversichtlich für den Anschluss des MHH-Neubaus an das Stadtbahnnetz zeigt sich Verkehrsdezernent Franz. „Die erste Querverbindung in Hannover, zwischen den Bereichen List und Kleefeld, ist wirtschaftlich und verkehrswirtschaftlich sehr attraktiv und sinnvoll“, sagte Franz. Auch für einen U-Bahntunnel unter der Sallstraße in Richtung Kronsberg sieht er eine positive Resonanz.</p>



<p>Professor Rammler betonte, Visionen könnten die Welt verändern. Die Stadtbahn in Hannover sei ein großer Erfolg. „In Vorträgen habe ich Hannover immer als Beispiel für eine Stadt genannt mit einem guten Nahverkehr als Bestandteil der Daseinsvorsorge. Wichtig ist, dass auch das Umland noch stärker angebunden wird“, sagte der Zukunftsforscher.</p>



<p>Beim Blick in die Zukunft müsse dem Klimawandel mehr Beachtung geschenkt werden. „Wir sind nicht auf den Umgang mit Temperaturen über 40° Celsius vorbereitet“, stellte er heraus. Verkehr und öffentlicher Nahverkehr müssten resilient gegen Hitze gestaltet werden. Rammler sprach das Pflanzen von mehr Bäumen und eine stärkere Entsiegelung an: „Hannover ist stark versiegelt.“</p>



<p>Verkehrsdezernent Franz stimmte ihm zu. Obwohl es bereits viele Projekte wie Rasengleise für die Stadtbahn oder neue Bäume bei der Umgestaltung von Verkehrsanlagen gebe, sei es wichtig, Hitzeresilienz zu schaffen. „Wir müssen mehr tun, wir müssen mutiger sein und die Stadt deutlich grüner machen“, unterstrich Franz.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Buch-infra-Als-Hannover-Fahrt-aufnahm-a_A5_2393-Arp.webp" alt="" class="wp-image-11061" srcset="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Buch-infra-Als-Hannover-Fahrt-aufnahm-a_A5_2393-Arp.webp 1200w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Buch-infra-Als-Hannover-Fahrt-aufnahm-a_A5_2393-Arp-768x768.webp 768w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Buch-infra-Als-Hannover-Fahrt-aufnahm-a_A5_2393-Arp-140x140.webp 140w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Buch-infra-Als-Hannover-Fahrt-aufnahm-a_A5_2393-Arp-100x100.webp 100w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Buch-infra-Als-Hannover-Fahrt-aufnahm-a_A5_2393-Arp-500x500.webp 500w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Buch-infra-Als-Hannover-Fahrt-aufnahm-a_A5_2393-Arp-350x350.webp 350w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Buch-infra-Als-Hannover-Fahrt-aufnahm-a_A5_2393-Arp-1000x1000.webp 1000w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Buch-infra-Als-Hannover-Fahrt-aufnahm-a_A5_2393-Arp-800x800.webp 800w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">60 Jahre Baustart – 50 Jahre Stadtbahn in Hannover!</h2>



<p><strong>Vor sechs Jahrzehnten begann eines der größten Projekte der Stadtgeschichte Hannovers, und seit 50 Jahren bringt die Stadtbahn Menschen sicher durch Hannover.</strong></p>



<p>Zu diesem Jubiläum hat die infra ein besonderes Buch herausgebracht: mit Geschichten aus den Anfängen, vielen Fotos, Erinnerungen von Zeitzeugen und einem Blick in die Zukunft. Ein echtes Gemeinschaftswerk &#8211; vom Hauptautor Bernd Haase über Fotograf Florian Arp bis hin zu vielen weiteren Mitwirkenden und Gastautoren, Protagonisten aus den Jahrzehnten, dem Zu Klampen Verlag, den Gestaltern von Duofaktur, der Projektsteuerung von hannover.contex 4.0 und der ÜSTRA.</p>



<p>Nach einem Jahr Arbeit ist der Band von Montag, 17. November an im Buchhandel erhältlich.</p>



<p>Auflage: 1. Auflage<br>Einband: Hardcover<br>Umfang: 176 Seiten<br>Erscheinungstermin: 17. 11. 2025<br>Lieferbarkeit: lieferbar/angekündigt<br>Format: 21,00 × 26,00 cm<br>Sprache: Deutsch<br>Verlag: zu Klampen Verlag<br>ISBN-13: 9783987370380<br>ISBN-10: 3987370386</p>
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