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	<title>Mitteilung-Archiv &#8212; infra Infrastrukturgesellschaft Region Hannover GmbH</title>
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	<title>Mitteilung-Archiv &#8212; infra Infrastrukturgesellschaft Region Hannover GmbH</title>
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		<title>131 Millionen Euro Investitionen in das Stadtbahnnetz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[neuwaerts]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 13:28:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitteilung]]></category>
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<p>Die Infrastrukturgesellschaft Region Hannover (infra) investiert in diesem Jahr rund 131 Millionen Euro in das Stadtbahnnetz in Stadt und Region Hannover. Wie infra-Geschäftsführer Christian Weske während der Jahrespressekonferenz am heutigen Dienstag, 3. März 2026, mitteilte, fließen von der Investitionssumme 40 Millionen Euro in den Neu- und Ausbau, 91 Millionen Euro werden für Ersatzbauten und Instandhaltung der Anlagen aufgewendet. „Das Land Niedersachsen beteiligt sich daran mit Fördermitteln in Höhe von 20 Millionen Euro“, sagte Weske.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hochbahnsteige auf den Linien 1 und 13</h2>



<p>Drei neue Hochbahnsteige sollen bis zum Ende dieses Jahres in Betrieb genommen werden, sodass dann 180 der insgesamt 200 Haltestellen barrierefrei zugänglich sein werden.</p>



<p>Aktuell laufen auf den Strecken der Stadtbahnlinien 1 und 13 Arbeiten für vier neue Hochbahnsteige. In Vahrenheide (Linie 1) werden die Haltestellen Kabelkamp und Windausstraße und in Bothfeld (Linie 13) die Haltestellen Ludwig-Sievers-Ring (ersetzt die derzeitige Haltestelle Bothfelder Kirchweg) und der Endpunkt Fasanenkrug barrierefrei ausgebaut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bothfeld</h2>



<p>Der Hochbahnsteig Ludwig-Sievers-Ring auf der Sutelstraße soll im Herbst dieses Jahres in Betrieb genommen werden. Die Arbeiten bringen Einschränkungen für den Kraftfahrzeugverkehr mit sich. Vom 9. März 2026 an kann die Sutelstraße nur als Einbahnstraße von Norden her in Richtung Podbielskistraße/Geha-Platz befahren werden. „Die Einbahnstraßenregelung wird voraussichtlich vier Monate lang bis zu den Sommerferien gelten. Außerdem wird der Stadtbahnverkehr in der Zeit vom 20. März bis 3. April 2026 in diesem Bereich eingestellt“, wie Prokurist Martin Vey während der Pressekonferenz erläuterte.</p>



<p>Der Endpunkt Fasanenkrug wird völlig neugestaltet. Hier entstehen neben einem Hochbahnsteig eine Wende- und Umsteigeanlage für Busse sowie eine Bike-and-Ride-Anlage. Die Inbetriebnahme ist Anfang 2027 geplant. Zuvor soll während der Zeugnisferien 2027 die Lücke im Gleis zwischen der derzeit vorgelagerten Ersatzhaltestelle und dem Endpunkt geschlossen werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vahrenheide</h2>



<p>Bis zum Ende des Jahres ist die Fertigstellung der Hochbahnsteige an den Haltestellen Windausstraße und Kabelkamp auf der Vahrenwalder Straße geplant. „Dann ist die Strecke der Stadtbahnlinie 1 auf hannoverschem Gebiet komplett barrierefrei“, sagte Vey weiter. Die Arbeiten haben bis zum Sommer erhebliche Auswirkungen auf den Individualverkehr, da die Vahrenwalder Straße im Baustellenbereich stadteinwärts auf eine Fahrspur eingeengt ist. „Die Einschränkungen lassen sich nicht vermeiden, der Platz wird für die Arbeiten, Maschinen, Baumaterial und die notwendigen Sicherheitsabstände zwischen Arbeitenden und Fahrzeugen benötigt“, erläuterte Martin Vey.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bahnhof Nordstadt</h2>



<p>An der Haltestelle Bahnhof Nordstadt, einem wichtigen Umsteigepunkt zwischen Stadtbahn und S-Bahn, saniert die Landeshauptstadt Hannover die Brücke Engelbosteler Damm über die DB-Gleise. Zurzeit laufen die Arbeiten auf der zweiten Brückenhälfte. Die vorbereitenden Arbeiten für den Hochbahnsteig in Höhe der Einmündung Petersstraße haben nunmehr ebenfalls begonnen. Um den notwendigen Platz zu schaffen, wird die Verkehrsanlage verbreitert. „An den Böschungen werden Stützwände errichtet, danach folgt Leitungsbau“, teilte Vey mit. Bis zur Inbetriebnahme des Hochbahnsteiges Ende 2027 bleibt der Übergang Engelbosteler Damm/Schulenburger Landstraße für den Autoverkehr gesperrt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ersatzneubauten</h2>



<p>Bereits in den 1970-er Jahren errichtete Hochbahnsteige entsprechen nicht mehr den heutigen Erfordernissen sowie dem aktuellen Stand der Technik. Deshalb werden auf der Strecke der Stadtbahnlinie 2 Hochbahnsteige, die zudem zu kurz für den Einsatz von Drei-Wagen-Zügen sind, abgerissen und durch verlängerte Neubauten ersetzt. An den Stopps Großer Kolonnenweg und Vahrenheider Markt sind die Bahnsteige auf der stadteinwärts führenden Seite im vergangenen Jahr erneuert worden. Bis zum Sommer werden nunmehr die Bahnsteige auf der anderen Seite neu gebaut.</p>



<p>Im Juni soll der Bahnsteig Reiterstadion stadtauswärts abgerissen und bis zum Jahresende wieder errichtet werden. Im Juli beginnen die entsprechenden Arbeiten auch an der Haltestelle Tempelhofweg, hier auf der stadteinwärtigen Bahnsteigseite. An beiden Stopps soll die jeweils andere Seite 2027 neu gebaut werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zahlreiche Grunderneuerungen</h2>



<p>Um stets einen reibungslosen und sicheren Stadtbahnbetrieb zu gewährleisten, sind fortlaufend Sanierungsarbeiten im gesamten Netz erforderlich. „Nach durchschnittlich 25 bis 30 Jahren Liegedauer, in Kurven und Weichen auch schon früher, sind Erneuerungen der Gleise notwendig“, erklärte infra-Geschäftsführer Christian Weske.</p>



<p>Kürzlich wurde mit der Sanierung der Gleisanlage in der Clausewitzstraße begonnen. Weitere Grunderneuerungen der Gleisanlagen sind in diesem Jahr unter anderen in mehreren Bereichen der Podbielskistraße geplant: Zwischen Tunnelmund über die Haltestelle Lortzingstraße inklusive Gleisverbindung bis zur Überfahrt Brahmsstraße; Überfahrt Grethe-Jürgens-Straße sowie in Richtung Haltestelle Spannhagengarten. Dies geschieht weitgehend während der Ferien im Juli und August. Die Podbielskistraße wird zwischen der Überfahrt Brahmsstraße und Hammersteinstraße für den Fahrzeugverkehr gesperrt. im Bereich der Überfahrt Grethe-Jürgens-Straße wird eine Vollsperrung eingerichtet.</p>



<p>Erneuert wird von Ende Juni bis Mitte August auch das Gleis entlang der Herrenhäuser Straße im Bereich von der Auffahrt B6/Westschnellweg bis zum Hochbahnsteig Herrenhäuser Markt. Vom 6. bis zum 27. Juli 2026 wird die Herrenhäuser Straße entlang des Baufeldes für den Autoverkehr vollgesperrt.</p>



<p>Mit Sperrungen der gleisanliegenden Fahrspuren am Jädekamp und an der Mecklenheidestraße verbunden ist die dortige Gleissanierung in der Zeit von Ende Juni bis Anfang August 2026.</p>



<p>Weitere Gleiserneuerungen: Am Brabrinke &#8211; Abzweig Grasdorf (Ende September bis Mitte November); Neuer Schlag &#8211; Wülferoder Straße, mit zeitweiser Vollsperrung der Hildesheimer Straße in den Herbstferien (Ende September bis Mitte November); Ginsterweg &#8211; Rethen/Steinfeld (10. bis 19. Oktober); Rampe Gustav-Bratke-Allee (Anfang Oktober bis Ende November); Endpunkt Wettbergen (Anfang Mai bis Anfang Juni); Limmerstraße westlich Kötnerholzweg (Ende August bis Anfang Okober) mit Sperrung für den Individualverkehr ab Baubeginn; Feldbuschwende (Sommerferien). Außerdem werden mehrere Weichen im Tunnel in den Bereichen Hauptbahnhof und Aegidientorplatz saniert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sanierung von Bahnsteigen</h2>



<p>Auch in diesem Jahr lässt die infra mehrere in die Jahre gekommene Hochbahnsteige sanieren. Dies ist geplant an den Haltestellen Stadionbrücke (Ende Mai bis Mitte August); Wallensteinstraße (Mitte August, nach den Sommerferien, für rund acht Wochen); Döhrener Turm (noch bis Ende April); Endpunkt Stöcken, Dachsanierung (Anfang Juni bis Ende September).</p>



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		<title>Großer Erfolg: 2. Auflage “Als Hannover Fahrt aufnahm” geht in den Handel</title>
		<link>https://www.infra-hannover.de/grosser-erfolg-2-auflage-als-hannover-fahrt-aufnahm-geht-in-den-handel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuwaerts]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 09:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 1965 fasste der Rat der Stadt Hannover einen wegweisenden Beschluss, der das Gesicht der Stadt nachhaltig verändern sollte: den Bau einer U-Bahn. Aus dem ursprünglichen U-Bahn-Konzept ging das...</p>
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<p>Im Jahr 1965 fasste der Rat der Stadt Hannover einen wegweisenden Beschluss, der das Gesicht der Stadt nachhaltig verändern sollte: den Bau einer U-Bahn. Aus dem ursprünglichen U-Bahn-Konzept ging das Stadtbahn-Konzept hervor, mit Tunneln in der Innenstadt und oberirdischen Gleisen in den äußeren Bereichen. Seit 1975 bringt die Stadtbahn die Menschen sicher durch Hannover und über die Stadtgrenzen hinaus.</p>



<p>60 Jahre nach dem ersten Spatenstich am Waterlooplatz und 50 Jahre nach der Fahrt der ersten Stadtbahn im Tunnel hat die Infrastrukturgesellschaft Region Hannover (infra) im November ein Buch herausgebracht. Ebenso wie die Stadtbahn ist das Buch „Als Hannover Fahrt aufnahm“ eine große Erfolgsgeschichte. Schon nach wenigen Wochen war die 1. Auflage vergriffen. Eine 2. Auflage ist gedruckt und nun erhältlich.</p>



<p>Im Buch finden sich auf 176 Seiten Geschichten aus den Anfängen des öffentlichen Nahverkehrs, der Straßen- und später der Stadtbahn, viele Fotos, Erinnerungen von Zeitzeugen und ein Blick in die Zukunft. Ein echtes Gemeinschaftswerk &#8211; vom Hauptautor Bernd Haase über Fotograf Florian Arp bis hin zu vielen weiteren Mitwirkenden und Gastautoren, Protagonisten aus den Jahrzehnten, dem Zu Klampen Verlag, den Gestaltern von Duofaktur, der Projektsteuerung von hannover.contex 4.0 und der ÜSTRA.</p>



<p>Als Hannover Fahrt aufnahm: 50 Jahre Stadtbahn &#8211; 60 Jahre U-Bahn-Bau</p>



<p>Verlag: zu Klampen Verlag<br>ISBN-13: 9783987370380<br>ISBN-10: 3987370386<br>Hardcover, 32,00 Euro</p>



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		<title>infra feiert Start des U-Bahn-Baus vor 60 Jahren</title>
		<link>https://www.infra-hannover.de/infra-feiert-start-des-u-bahn-baus-vor-60-jahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuwaerts]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 14:28:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die hannoversche Stadtbahn &#8211; eine große Erfolgsgeschichte. Die infra hat am Sonntag, 16. November 2025, den 60. Jahrestag des U-Bahn-Baus in Hannover gefeiert. Mit dem ersten Spatenstich am Waterlooplatz und...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.infra-hannover.de/infra-feiert-start-des-u-bahn-baus-vor-60-jahren/">infra feiert Start des U-Bahn-Baus vor 60 Jahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.infra-hannover.de">infra Infrastrukturgesellschaft Region Hannover GmbH</a>.</p>
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<p>Die hannoversche Stadtbahn &#8211; eine große Erfolgsgeschichte. Die infra hat am Sonntag, 16. November 2025, den 60. Jahrestag des U-Bahn-Baus in Hannover gefeiert. Mit dem ersten Spatenstich am Waterlooplatz und den überlieferten Worten „Ramme los“ des damaligen hannoverschen Oberbürgermeisters August Holweg begann der Bau des ersten U-Bahn-Tunnels in Hannover am 16. November 1965. Im Apollokino Hannover in Linden fuhren die Gäste zwei Stunden lang durch Hannovers Stadtbahngeschichte &#8211; mit Blicken zurück, Blicken in die Zukunft. Mit einem Film, dem gerade erschienenen Buch „Als Hannover Fahrt aufnahm &#8211; 50 Jahre Stadtbahn, 60 Jahre U-Bahn-Bau“, vielen Protagonisten aus sechs Jahrzehnten Stadtbahn, Talkrunden und dem Moderator, Entertainer und Zauberkünstler DESiMo auf der von ihm betriebenen Kleinkunstbühne im Apollokino.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1200" height="800" data-id="11063" src="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Buchpraesentation-090.webp" alt="Entertainer Desimo" class="wp-image-11063" srcset="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Buchpraesentation-090.webp 1200w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Buchpraesentation-090-768x512.webp 768w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Buchpraesentation-090-900x600.webp 900w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



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<h2 class="wp-block-heading">Im Film: 60 Jahre Stadtbahngeschichte in Hannover</h2>



<p>Die Fahrt durch die hannoversche Stadtbahngeschichte begann mit einem Film von Florian Arp und Udo Iwannek, der zu Beginn einen Blick in das „große Loch“ inmitten der City warf. Dorthin, an den heutigen Knotenpunkt der Stadtbahn, pilgerten seinerzeit die Hannoveraner und bestaunten den Fortgang der Bauarbeiten. Zeitzeugen kamen zu Wort. Der frühere Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg, der die Bahn für die erste Fahrt im Tunnel im Jahr 1975 steuerte. Klaus Scheelhaase, langjähriger Leiter des U-Bahn-Bauamtes der Stadt, erklärte die verkehrspolitischen Visionen, die die „Macher“ der Stadtbahn umtrieb. ÜSTRA-Vorständin Denise Hain berichtete über die Entwicklung der Stadtbahn in den vergangenen Jahrzehnten: etwa der Steigerung der durchschnittlichen Reisegeschwindigkeit der früheren Straßenbahn von rund 17 km/h auf heute fast 30 km/h, oder dem barrierefreien Ausbau der Haltestellen mit Hochbahnsteigen bis hin zum Fahrgastfernsehen. Christian Weske erläuterte als Geschäftsführer der infra, seit 2001 Inhaberin des Stadtbahnnetzes, deren Aufgaben für Planung, Bau und Instandhaltung. Regions-Verkehrsdezernent Ulf-Birger Franz gab einen Ausblick zur Erweiterung des Stadtbahnnetzes, etwa mit einem Tunnel unter der Sallstraße, und ist überzeugt: „Die Erfolgsgeschichte geht weiter.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Protagonisten aus sechs Jahrzehnten Stadtbahn als Matinee-Gäste</h2>



<p>infra-Geschäftsführer Christian Weske begrüßte unter den Gästen zahlreiche Protagonisten der Stadtbahn in Hannover. Neben dem langjährigen Oberbürgermeister <strong>Herbert Schmalstieg</strong> auch <strong>Klaus Scheelhaase</strong>, der von 1967 bis 1994 das U-Bahn-Bauamt der Stadt leitete und gemeinhin als Vater der Stadtbahn gilt, <strong>Dietmar Althoff</strong>, der im Jahr der Betriebsaufnahme der U-Bahn 1975 zum Mövenpick Café Kröpcke kam und dessen langjähriger Direktor war, <strong>Klaus Eberitzsch</strong>, der als Vorsitzender der Aktion Lister Meile e. V. den U-Bahn-Bau konstruktiv mitgestaltete.</p>



<p>In seiner Begrüßung erinnerte infra-Geschäftsführer Christian Weske an die Bedeutung des von Klaus Scheelhaase aus Straßenbahn und U-Bahn entwickelten Systems der Stadtbahn in Hannover und deren Vorbildfunktion national wie auch international. Christian Weske zeigte die wegweisenden Erweiterungen im Netz auf: von den Maßnahmen für die Weltausstellung Expo 2000 mit dem Bau der neuen Strecke zum Kronsberg bis hin zum Bau der Stadtbahnverlängerung nach Hemmingen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Talkrunde: Ein Blick in die Vergangenheit</h2>



<p>In einer Talkrunde warfen der langjährige HAZ-Redakteur und Hauptautor des Buches „Als Hannover Fahrt aufnahm“, Bernd Haase, sowie Udo Iwannek, langjähriger Pressesprecher der ÜSTRA, und Barbara Schlunk-Wöhler vom Verein Stattreisen einen Blick in die Geschichte der Stadtbahn. Haase und Iwannek erinnerten sich lebhaft an die Besuche am großen Loch, der U-Bahn-Baustelle am Kröpcke, in ihrer Kindheit. Barbara Schlunk-Wöhler ist sich sicher, ein solches Projekt sei in der heutigen Zeit in der Form nur schwer umsetzbar. „Es war eine andere Zeit, die Stimmung war anders, es herrschte eine gesellschaftliche Aufbruchstimmung“, sagte Schlunk-Wöhler. Dadurch seien auch Dinge wie das Projekt Straßenkunst entstanden, mit dem Kunst aus dem Museum auf die Straße gebracht wurde. „Die Stadt hatte eine Zukunftsvision.“</p>



<p>Der U-Bahn-Bau sei durch Ehrlichkeit und Transparenz den Bürgern gut vermittelt worden. „Die Menschen wussten, was kommen und was es ihnen in der Zukunft bringen wird“, sagte der ehemalige ÜSTRA-Sprecher Iwannek. Dies könne heute als Inspiration dienen: „Man kann was schaffen. Und ein guter Nahverkehr macht die Welt ein bisschen besser.“ Wie die Dinge damals gelaufen seien, stehe ausführlich im Buch „Als Hannover Fahrt aufnahm“, betonte Autor Bernd Haase.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Talkrunde: Ein Blick in die Zukunft</h2>



<p>Wie geht es weiter mit dem öffentlichen Nahverkehr in der Region Hannover? In einer weiteren Talkrunde mit infra-Sprecher Jens Hauschke gaben Ulf-Birger Franz, Verkehrsdezernent Region Hannover, und der Zukunftsforscher Professor Stephan Rammler dem Publikum einen Ausblick. Zuversichtlich für den Anschluss des MHH-Neubaus an das Stadtbahnnetz zeigt sich Verkehrsdezernent Franz. „Die erste Querverbindung in Hannover, zwischen den Bereichen List und Kleefeld, ist wirtschaftlich und verkehrswirtschaftlich sehr attraktiv und sinnvoll“, sagte Franz. Auch für einen U-Bahntunnel unter der Sallstraße in Richtung Kronsberg sieht er eine positive Resonanz.</p>



<p>Professor Rammler betonte, Visionen könnten die Welt verändern. Die Stadtbahn in Hannover sei ein großer Erfolg. „In Vorträgen habe ich Hannover immer als Beispiel für eine Stadt genannt mit einem guten Nahverkehr als Bestandteil der Daseinsvorsorge. Wichtig ist, dass auch das Umland noch stärker angebunden wird“, sagte der Zukunftsforscher.</p>



<p>Beim Blick in die Zukunft müsse dem Klimawandel mehr Beachtung geschenkt werden. „Wir sind nicht auf den Umgang mit Temperaturen über 40° Celsius vorbereitet“, stellte er heraus. Verkehr und öffentlicher Nahverkehr müssten resilient gegen Hitze gestaltet werden. Rammler sprach das Pflanzen von mehr Bäumen und eine stärkere Entsiegelung an: „Hannover ist stark versiegelt.“</p>



<p>Verkehrsdezernent Franz stimmte ihm zu. Obwohl es bereits viele Projekte wie Rasengleise für die Stadtbahn oder neue Bäume bei der Umgestaltung von Verkehrsanlagen gebe, sei es wichtig, Hitzeresilienz zu schaffen. „Wir müssen mehr tun, wir müssen mutiger sein und die Stadt deutlich grüner machen“, unterstrich Franz.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Buch-infra-Als-Hannover-Fahrt-aufnahm-a_A5_2393-Arp.webp" alt="" class="wp-image-11061" srcset="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Buch-infra-Als-Hannover-Fahrt-aufnahm-a_A5_2393-Arp.webp 1200w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Buch-infra-Als-Hannover-Fahrt-aufnahm-a_A5_2393-Arp-768x768.webp 768w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Buch-infra-Als-Hannover-Fahrt-aufnahm-a_A5_2393-Arp-140x140.webp 140w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Buch-infra-Als-Hannover-Fahrt-aufnahm-a_A5_2393-Arp-100x100.webp 100w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Buch-infra-Als-Hannover-Fahrt-aufnahm-a_A5_2393-Arp-500x500.webp 500w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Buch-infra-Als-Hannover-Fahrt-aufnahm-a_A5_2393-Arp-350x350.webp 350w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Buch-infra-Als-Hannover-Fahrt-aufnahm-a_A5_2393-Arp-1000x1000.webp 1000w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Buch-infra-Als-Hannover-Fahrt-aufnahm-a_A5_2393-Arp-800x800.webp 800w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">60 Jahre Baustart – 50 Jahre Stadtbahn in Hannover!</h2>



<p><strong>Vor sechs Jahrzehnten begann eines der größten Projekte der Stadtgeschichte Hannovers, und seit 50 Jahren bringt die Stadtbahn Menschen sicher durch Hannover.</strong></p>



<p>Zu diesem Jubiläum hat die infra ein besonderes Buch herausgebracht: mit Geschichten aus den Anfängen, vielen Fotos, Erinnerungen von Zeitzeugen und einem Blick in die Zukunft. Ein echtes Gemeinschaftswerk &#8211; vom Hauptautor Bernd Haase über Fotograf Florian Arp bis hin zu vielen weiteren Mitwirkenden und Gastautoren, Protagonisten aus den Jahrzehnten, dem Zu Klampen Verlag, den Gestaltern von Duofaktur, der Projektsteuerung von hannover.contex 4.0 und der ÜSTRA.</p>



<p>Nach einem Jahr Arbeit ist der Band von Montag, 17. November an im Buchhandel erhältlich.</p>



<p>Auflage: 1. Auflage<br>Einband: Hardcover<br>Umfang: 176 Seiten<br>Erscheinungstermin: 17. 11. 2025<br>Lieferbarkeit: lieferbar/angekündigt<br>Format: 21,00 × 26,00 cm<br>Sprache: Deutsch<br>Verlag: zu Klampen Verlag<br>ISBN-13: 9783987370380<br>ISBN-10: 3987370386</p>
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		<title>„Snäxpo“ an der Expo</title>
		<link>https://www.infra-hannover.de/snaexpo-an-der-expo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuwaerts]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 09:39:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Snacks statt Fahr­karten: Die infra hat die ehemalige Verkaufs­stelle an der Stadt­bahn­end­halte­stelle zu einem Kiosk umgebaut. Jahrelang stand das Häuschen der ehemaligen Fahrkartenverkaufsstelle der Üstra an der Endstation Messe/Ost der...</p>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1200" height="800" src="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Snaxpo-06-web.jpg" alt="Aysar Khudidah in seinem Kiosk" class="wp-image-11130" srcset="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Snaxpo-06-web.jpg 1200w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Snaxpo-06-web-768x512.jpg 768w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Snaxpo-06-web-900x600.jpg 900w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Snacks statt Fahr­karten: Die infra hat die ehemalige Verkaufs­stelle an der Stadt­bahn­end­halte­stelle zu einem Kiosk umgebaut.</h2>



<p>Jahrelang stand das Häuschen der ehemaligen Fahrkartenverkaufsstelle der Üstra an der <strong>Endstation Messe/Ost</strong> der Stadtbahnlinie 6 leer. Jetzt nicht mehr: Der Hannoveraner <strong>Aysar Khudidah</strong> hat dort einen Kiosk eröffnet. Für das Angebot unter dem Namen <strong>„Snäxpo“</strong> hat die Infrastrukturgesellschaft der Region Hannover das Gebäude grundlegend umgestaltet und modernisiert. Es bot davor trotz seiner guten Lage am Übergang von der Station zur Expo-Plaza ein eher tristes Bild. „Wir freuen uns, dass wir die Fläche erfolgreich verpachten konnten“, sagt Frederick Gutt von der infra.</p>



<p>Der 27-jährige Khudidah ist im Irak geboren, aber in Hannover aufgewachsen und seit einigen Monaten deutscher Staatsbürger. Dass er das „Snäxpo“ übernimmt, liegt nahe. „Ich komme aus einer Kioskfamilie“, sagt er. Seine Verwandten betreiben in der Landeshauptstadt, etwa in <strong>Kleefeld</strong> und <strong>Vahrenheide</strong>, Kioske.</p>



<p>An der Expo-Plaza sind bei Khudidah unter anderem kalte und warme Getränke, Tabakwaren, Süßigkeiten und Backwaren wie Croissants zu haben. Für den Standort hat er sich wegen der dort ansässigen Hochschul- und Berufsschul­einrichtungen entschieden und wegen der Veranstaltungen auf der Freifläche oder in der ZAG-Arena, wo beispielsweise die Handballer der TSV Hannover-Burgdorf ihre Heimspiele austragen.</p>



<p>Geöffnet ist das „Snäxpo“ <strong>montags bis freitags von 7 bis 21 Uhr</strong>. An den <strong>Wochenendtagen</strong> startet Khudidah um 9 Uhr, will aber generell bei Veranstaltungen die Verkaufszeiten am Abend verlängern.</p>
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		<title>Hingucker in drei Stationen</title>
		<link>https://www.infra-hannover.de/hingucker-in-drei-stationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuwaerts]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 07:02:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Doppelgeburtstag 60 Jahre U-Bahn-Bau und 50 Jahre Stadtbahn präsentiert die infra eine Fotoausstellung. In den drei Tunnelstationen der Stadtbahnlinie A Hauptbahnhof, Kröpcke und Landtag sowie ihren Ausgängen lohnt sich...</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Zum Doppelgeburtstag 60 Jahre U-Bahn-Bau und 50 Jahre Stadtbahn präsentiert die infra eine Fotoausstellung.</h2>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1200" height="800" src="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/infra_jubilaeum-02.webp" alt="Guido Klumpe in einer U-Bahnstation präsentiert seine Kunst" class="wp-image-11102" srcset="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/infra_jubilaeum-02.webp 1200w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/infra_jubilaeum-02-768x512.webp 768w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/infra_jubilaeum-02-900x600.webp 900w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>In den drei Tunnelstationen der Stadtbahnlinie A <strong>Hauptbahnhof</strong>, <strong>Kröpcke</strong> und <strong>Landtag</strong> sowie ihren Ausgängen lohnt sich derzeit genaueres Hingucken. Die Infrastrukturgesellschaft (infra) der Region Hannover präsentiert dort eine Ausstellung mit Bildern des Fotokünstlers und Kunstvermittlers <strong>Guido Klumpe</strong>, der in Hannover lebt. Zu sehen sind noch <strong>bis Mitte November</strong> insgesamt 17 seiner Arbeiten.</p>



<p>Das besondere an Klumpe ist, dass er seinem Beruf trotz einer starken Sehbehinderung nachgeht. „Ich sehe die Stadt als eine urbane Landschaft, die aus Formen, Farben, Reflexionen und Licht besteht“, schildert er. Seine Bilder in den drei Stationen zeigen zwar Stadtbahnmotive, sind aber abstrakte sogenannte Juxta Positionen. Dabei fügt Klumpe zwei Bildelemente zusammen, obwohl sie eigentlich nichts miteinander zu tun haben. Das Gehirn des Betrachters soll dann nach der Bedeutung der Szenerie suchen und sie finden.</p>



<p>Klumpe stellt häufig in seiner Heimatstadt aus. Im vergangenen Jahr war beispielsweise „Vorwärts nach zurück – eine fotografische Forschungsreise durch Hannover“ im Kulturdreieeck in der Innenstadt zu sehen.</p>
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		<title>Stadtbahn-Baumaßnahmen der infra für 2025</title>
		<link>https://www.infra-hannover.de/stadtbahn-baumassnahmen-der-infra-fuer-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuwaerts]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 09:01:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das laufende Jahr hält für die infra, die für den Bau und Erhalt der Stadtbahnlinien in Hannover und der Region zuständig ist, etliche neue Baustellen und Instandhaltungsmaßnahmen bereit. Am Dienstag,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das laufende Jahr hält für die infra, die für den Bau und Erhalt der Stadtbahnlinien in Hannover und der Region zuständig ist, etliche neue Baustellen und Instandhaltungsmaßnahmen bereit.</p>



<p>Am Dienstag, <strong>18. Februar 2025</strong> standen infra-Geschäftsführer Christian Weske und Bauherrenvertreter Matthias Reitemeyer der Presse als Vertreter der ÜSTRA für Fragen, O-Töne und Fotos zur Verfügung.</p>



<p>Hier finden Sie das <a href="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Infra-PK-2025_rz5hl_2.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Skript der Pressekonferenz zum Download</a></p>



<p>Weitere Details sind nachzulesen im <a href="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/infra-Newsletter-20250228-Nr.005-Web-1.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">infra-Newsletter 5/2035.</a></p>
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		<title>Kunst gegen den Krieg in der U-Bahnstation Geibelstraße</title>
		<link>https://www.infra-hannover.de/kunst-gegen-den-krieg-in-der-u-bahnstation-geibelstrasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuwaerts]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2025 08:41:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Infra stellt hannoverscher Künstlerin Schaukästen für Protest gegen Putin zur Verfügung Hannover. Katzen und Kunst im öffentlichen Raum vertragen sich erstaunlich gut. Das veranschaulicht derzeit das Projekt „I. Superhero“ der...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Infra stellt hannoverscher Künstlerin Schaukästen für Protest gegen Putin zur Verfügung</h3>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Kunstprojekt-Polina-Schneider-Geibelstrasse-b057A7670-infra-scaled-1.jpg" alt="Kunstprojekt Polina Schneider Geibelstrasse" class="wp-image-11172" srcset="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Kunstprojekt-Polina-Schneider-Geibelstrasse-b057A7670-infra-scaled-1.jpg 2560w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Kunstprojekt-Polina-Schneider-Geibelstrasse-b057A7670-infra-scaled-1-768x512.jpg 768w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Kunstprojekt-Polina-Schneider-Geibelstrasse-b057A7670-infra-scaled-1-1536x1024.jpg 1536w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Kunstprojekt-Polina-Schneider-Geibelstrasse-b057A7670-infra-scaled-1-2048x1366.jpg 2048w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Kunstprojekt-Polina-Schneider-Geibelstrasse-b057A7670-infra-scaled-1-900x600.jpg 900w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Hannover. Katzen und Kunst im öffentlichen Raum vertragen sich erstaunlich gut. Das veranschaulicht derzeit das Projekt „I. Superhero“ der hannoverschen Fotografin Polina Schneider in der U-Bahnstation Geibelstraße. Die Studentin der Hochschule Hannover hat die dort ausgestellte Büste von Emanuel Geibel (1815-1884) mit einer Katzenmaske verhüllt und in die anderen Schaukästen, in denen sonst Gedichte und ein Portrait des Dichters zu sehen sind, Plakate geklebt, auf denen sie selbst mit Katzenmaske posiert. Gegen Geibel selbst richtet sich die Aktion keineswegs. Vielmehr handelt es sich um Protest gegen den Krieg in der Ukraine. Die von der Infrastrukturgesellschaft Region Hannover zur Verfügung gestellten Schaukästen eigneten sich laut Schneider perfekt für ihr Projekt.</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Kunstprojekt-Polina-Schneider-Geibelstrasse-b057A7677-infra-scaled-1.jpg" alt="Polina Schneider und ihr Kunstprojekt in der Geibelstrasse" class="wp-image-11173" srcset="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Kunstprojekt-Polina-Schneider-Geibelstrasse-b057A7677-infra-scaled-1.jpg 2560w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Kunstprojekt-Polina-Schneider-Geibelstrasse-b057A7677-infra-scaled-1-768x512.jpg 768w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Kunstprojekt-Polina-Schneider-Geibelstrasse-b057A7677-infra-scaled-1-1536x1024.jpg 1536w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Kunstprojekt-Polina-Schneider-Geibelstrasse-b057A7677-infra-scaled-1-2048x1366.jpg 2048w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Kunstprojekt-Polina-Schneider-Geibelstrasse-b057A7677-infra-scaled-1-900x600.jpg 900w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>„Die Aktion ist meine persönliche Antwort auf Putins Invasion in der Ukraine vor drei Jahren“, erläutert Schneider. Die trotzig dreinblickende „Grumpy Cat“ ist für die 1989 im russischen St. Petersburg geborene Fotografin und studierte Informatikerin eine „feministische Heldin“, die aufbegehre gegen die „dystopische Fantasie eines einzelnen Mannes“, der glaube, er habe die gesamte Macht und niemand könne sich ihm entgegenstellen.</p>



<p>Seit 1997 lebt Polina Schneider in Deutschland. Mit „I, Superhero“ will sie nach eigenen Worten auch darauf aufmerksam machen, „wie russische Zivilistinnen und Zivilisten mit Gefühlen wie Hilflosigkeit, Wut, Verwirrung und Schuld versuchen, zurechtzukommen“ – vor allem seit der Ermordung des russischen Oppositionellen Alexej Nawalny, dessen Todestag sich im Februar jährte.</p>



<p>Die Infra hat der Künstlerin die Schaukästen von Februar an ein Jahr lang zur Nutzung zur Verfügung gestellt. Schneider wird zwischendurch die Poster auswechseln. Über QR-Codes auf den Scheiben der Vitrinen erfahren Interessierte mehr über die Arbeit der Fotografin.</p>



<p>Die U-Bahnstation Geibelstraße ist mit den Stadtbahnlinien 1, 2, 8 und 18 erreichbar.</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="2560" height="1708" src="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Kunstprojekt-Polina-Schneider-Geibelstrasse-b057A7752-infra-scaled-1.jpg" alt="Polina Schneider und ihr Kunstprojekt in der Geibelstrasse 2" class="wp-image-11174" srcset="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Kunstprojekt-Polina-Schneider-Geibelstrasse-b057A7752-infra-scaled-1.jpg 2560w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Kunstprojekt-Polina-Schneider-Geibelstrasse-b057A7752-infra-scaled-1-768x512.jpg 768w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Kunstprojekt-Polina-Schneider-Geibelstrasse-b057A7752-infra-scaled-1-1536x1025.jpg 1536w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Kunstprojekt-Polina-Schneider-Geibelstrasse-b057A7752-infra-scaled-1-2048x1366.jpg 2048w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Kunstprojekt-Polina-Schneider-Geibelstrasse-b057A7752-infra-scaled-1-900x600.jpg 900w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></figure>
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		<item>
		<title>Einladung zum Pressegespräch: infra stellt Stadtbahn-Baumaßnahmen für 2025 vor</title>
		<link>https://www.infra-hannover.de/einladung-zum-pressegespraech-infra-stellt-stadtbahn-baumassnahmen-fuer-2025-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuwaerts]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 08:13:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitteilung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.infra-hannover.de/?p=10256</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das laufende Jahr hält für die infra, die für den Bau und Erhalt der Stadtbahnlinien in Hannover und der Region zuständig ist, etliche neue Baustellen und Instandhaltungsmaßnahmen bereit. Um Ihnen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.infra-hannover.de/einladung-zum-pressegespraech-infra-stellt-stadtbahn-baumassnahmen-fuer-2025-vor/">Einladung zum Pressegespräch: infra stellt Stadtbahn-Baumaßnahmen für 2025 vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.infra-hannover.de">infra Infrastrukturgesellschaft Region Hannover GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das laufende Jahr hält für die infra, die für den Bau und Erhalt der Stadtbahnlinien in Hannover und der Region zuständig ist, etliche neue Baustellen und Instandhaltungsmaßnahmen bereit.</p>



<p>Um Ihnen einen Überblick über die anstehenden Baumaßnahmen zu verschaffen, laden wir Sie zu einem Pressegespräch am</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Dienstag, 18. Februar 2025 um 11 Uhr</strong></h4>



<p>in die Hauptverwaltung der infra, Gradestraße 20 in Hannover ein.</p>



<p>Neben infra-Geschäftsführer Christian Weske und Bauherrenvertreter Matthias Reitemeyer stehen Ihnen auch Vertreter der ÜSTRA für Fragen, O-Töne und Fotos zur Verfügung.</p>



<p>Wir würden uns freuen, Sie am kommenden Dienstag in der Gradestraße begrüßen zu dürfen.</p>



<p>Update: <a href="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/Infra-PK-2025_rz5hl.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das Skript der Pressekonferenz zum Download</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.infra-hannover.de/einladung-zum-pressegespraech-infra-stellt-stadtbahn-baumassnahmen-fuer-2025-vor/">Einladung zum Pressegespräch: infra stellt Stadtbahn-Baumaßnahmen für 2025 vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.infra-hannover.de">infra Infrastrukturgesellschaft Region Hannover GmbH</a>.</p>
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		<item>
		<title>Baumpflanzungen als Ausgleich für Eingriffe in die Natur durch die Stadtbahnverlängerung nach Hemmingen</title>
		<link>https://www.infra-hannover.de/baumpflanzungen-als-ausgleich-fuer-eingriffe-in-die-natur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuwaerts]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 08:29:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitteilung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.infra-hannover.de/?p=10035</guid>

					<description><![CDATA[<p>Durch den Bau der Stadtbahnverlängerung nach Hemmingen sind Flächen versiegelt worden, auch Bäume wurden gefällt. Beides war nicht vermeidbar. Doch dafür wurde an anderen Stellen ein Ausgleich geschaffen. Ein Jahr...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.infra-hannover.de/baumpflanzungen-als-ausgleich-fuer-eingriffe-in-die-natur/">Baumpflanzungen als Ausgleich für Eingriffe in die Natur durch die Stadtbahnverlängerung nach Hemmingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.infra-hannover.de">infra Infrastrukturgesellschaft Region Hannover GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1030" height="687" src="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/infra-Saarstrasse-a057A7295-1030x687-1.jpg" alt="Baumpflanzungen in Richtung Hemmingen" class="wp-image-11187" srcset="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/infra-Saarstrasse-a057A7295-1030x687-1.jpg 1030w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/infra-Saarstrasse-a057A7295-1030x687-1-768x512.jpg 768w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/infra-Saarstrasse-a057A7295-1030x687-1-900x600.jpg 900w" sizes="(max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Durch den Bau der Stadtbahnverlängerung nach Hemmingen sind Flächen versiegelt worden, auch Bäume wurden gefällt. Beides war nicht vermeidbar. Doch dafür wurde an anderen Stellen ein Ausgleich geschaffen. Ein Jahr nach der Inbetriebnahme der neuen Strecke von Oberricklingen nach Hemmingen-Westerfeld wurden nun zum Abschluss der Ausgleichsmaßnahmen 42 weitere Bäume an der Stadtgrenze zwischen Hannover und Hemmingen gepflanzt.</p>



<p>Eine rund 4.000 Quadratmeter große Fläche zwischen Göttinger Chaussee/Göttinger Landstraße, Saarstraße und der neuen Bundesstraße B 3 diente als Baustelleneinrichtungsfläche, zunächst für den Bau der Bundesstraße, danach für die Verlängerung der Stadtbahnstrecke. Nachdem die Fläche von allen Materialien geräumt worden war, wurde zunächst die hier vorbeifließende Ihme renaturiert. Sie wurde umgeleitet, ein 50 Meter langer Abschnitt ist so geschaffen worden, der einem natürlichen Flusslauf nachempfunden ist. Der bisherige Flusslauf der Ihme an dieser Stelle bleibt als sogenannter Alt- oder Totarm der Natur erhalten.</p>



<p>Das Gelände, das im Überschwemmungsgebiet liegt und nicht bebaut werden kann, ist mit 42 Zitterpappeln im Schachbrettmuster bepflanzt worden. Dies ist jedoch nicht die einzige Ausgleichsmaßnahme für den Stadtbahn-Streckenausbau. In den vergangenen Wochen wurden auch auf der Dreiecksfläche vor dem Gleichrichterwerk Ricklinger Holz Bäume gepflanzt, ebenso an verschiedenen Stellen entlang der Strecke in Hemmingen, auf der P+R-Anlage am Endpunkt Hemmingen und neben dem Gleichrichterwerk Hemmingen. Insgesamt sind nunmehr 180 Bäume gepflanzt worden. Dabei handelt es sich um Bergahorn, Hainbuche, Zitterpappel, Silberweide und Flatterulme. Zudem wurden auch zahlreiche Sträucher in den Boden gesetzt. Durch den Bau der Strecke und des Endpunktes wurden aber nicht nur Flächen versiegelt. Es wurden auch Bereiche entsiegelt, weil die Stadtbahnen auf rund der Hälfte der 3,3 Kilometer langen Strecke auf Rasengleis fahren. Hier kann Niederschlag versickern und verdunsten, was für ein gutes Kleinklima sorgt.</p>



<p>Hintergrund: Für Flächenversiegelungen bei Baumaßnahmen muss jeweils ein Ausgleich geschaffen werden. Es gibt Umrechnungsfaktoren, welche die Wertigkeit von Flächen und Bäumen berücksichtigen, sodass gefällte Bäume und neu versiegelte Flächen vollständig kompensiert werden.</p>



<p>Der Eingriff in Natur und Landschaft ist im Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) geregelt. Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden für das konkrete Projekt durch ein Gutachten festgelegt. Abhängig von der Größe des Eingriffes reichen die Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen von der Pflanzung einzelner Bäume über Flächenentsiegelung bis zu größeren Ausgleichsflächen.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="2560" height="1708" src="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/infra-Saarstrasse-a057A7276-scaled-1.jpg" alt="Baumpflanzungen in Richtung Hemmingen" class="wp-image-11186" srcset="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/infra-Saarstrasse-a057A7276-scaled-1.jpg 2560w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/infra-Saarstrasse-a057A7276-scaled-1-768x512.jpg 768w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/infra-Saarstrasse-a057A7276-scaled-1-1536x1025.jpg 1536w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/infra-Saarstrasse-a057A7276-scaled-1-2048x1366.jpg 2048w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/infra-Saarstrasse-a057A7276-scaled-1-900x600.jpg 900w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></figure>
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		<title>infra spendet Einnahmen aus Kontrollen auf P+R-Plätzen</title>
		<link>https://www.infra-hannover.de/infra-spendet-einnahmen-aus-kontrollen-auf-pr-plaetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuwaerts]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 07:50:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Strafen für falsches Parken dienen guten Zwecken: Die infra spendet erneut einen großen Teil der eingenommenen Vertragsstrafen von Autofahrerinnen und Autofahrern, die ihre Fahrzeuge unerlaubt auf Park &#38; Ride Anlagen...</p>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1030" height="773" src="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/2024_04_17_Aspahlt-Spendenuebergabe_003-1030x773-1.jpg" alt="Katharina Sterzer, Christian Weske, Asphalt-Verkäuferin Kathrin (v.l.n.r.)" class="wp-image-11199" srcset="https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/2024_04_17_Aspahlt-Spendenuebergabe_003-1030x773-1.jpg 1030w, https://www.infra-hannover.de/wp-content/uploads/2024_04_17_Aspahlt-Spendenuebergabe_003-1030x773-1-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Strafen für falsches Parken dienen guten Zwecken: Die infra spendet erneut einen großen Teil der eingenommenen Vertragsstrafen von Autofahrerinnen und Autofahrern, die ihre Fahrzeuge unerlaubt auf Park &amp; Ride Anlagen abgestellt haben. Eine Spende von jeweils 1.000 Euro bekommen in diesem Jahr Asphalt &#8211; das soziale Straßenmagazin für Niedersachsen, der Förderverein der Christian-Flemes-Grundschule Völksen, DKMS, Ein Herz für Streuner, Dein Sternenkind und Con Brio.</p>



<p>Stellvertretend für alle Empfänger hat Asphalt-Geschäftsführerin Katharina Sterzer die Spende von infra-Geschäftsführeri Christian Weske entgegengenommen. „Im Namen des ganzen Teams bedanke ich mich aus ganzem Herzen für die Spende und das damit verbundene, lokale Engagement der Infra. Gerade in unserem Jubiläumsjahr, in dem wir 30 Jahre feiern, ist diese Unterstützung von unschätzbarem Wert. Sie ermöglicht es uns, weiterhin Menschen in Not zu helfen und unsere wichtige Arbeit fortzusetzen“, so Sterzer. Weske berichtete bei Kaffee und Keksen in den Räumen von Asphalt, dass die Vorschläge, wer die Spenden bekommt, aus der Belegschaft der infra kommen. „Und als einer Asphalt vorschlug, waren wir gleich begeistert“, sagt er, „zumal ich unseren Verkäufer in Ricklingen auch immer sehe und daran erinnert werde, was es für ein besonderes Projekt ist.</p>



<p>Das Parken von Fahrzeugen auf den von der infra betriebenen P+R-Anlagen ist ausschließlich Fahrgästen des GVH mit einer Fahrkarte, Monatskarte oder der Eintrittskarte als KombiTicket im Rahmen einer Veranstaltung gestattet. Die Nutzungsbedingungen für die P+R-Anlagen, die an den Einfahrten auch aushängen, sehen vor, dass nach dem Parken eines Fahrzeugs unmittelbar die von dort aus verkehrenden Busse und Bahnen genutzt werden müssen. Es gibt immer wieder Beschwerden von Fahrgästen des GVH, die keinen Parkplatz für ihr Fahrzeug auf einem P+R-Gelände finden, weil dort andere Verkehrsteilnehmer ihre Autos unerlaubt abstellen. Die infra lässt deshalb regelmäßig kontrollieren, ob es sich bei den Nutzern der Parkplätze um GVH-Kunden handelt. Bei einem Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen wird gegen die „Fremdparker“ eine Vertragsstrafe von 40 Euro pro Tag verhängt.</p>
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